5 (fast) unkaputtbare Büropflanzen

Dass uns Pflanzen in unserer Nähe glücklicher machen und stressreduzierende Eigenschaften besitzen, ist schon länger bekannt. Doch was macht man, wenn man nicht gerade mit dem grünen Daumen gesegnet wurde und auf eine Vielzahl zu Tode gekommener Pflanzen zurückschaut? Keine Sorge! In unserer heutigen 5-Dinge-Reihe stellen wir euch 5 fast unkaputtbare Büropflanzen vor, die auch unerfahrene Pflanzensitter am Leben erhalten können und die noch dazu unsere Stimmung und Produktivität am Arbeitsplatz steigern!  Weiterlesen

Beitragsbild 5 Dinge reihe

5 Dinge über die Ausbildung zur Medienkauffrau/mann bei Sutter LOCAL MEDIA

Mit der Ausbildung beginnt ein ganz neuer Lebensabschnitt. Umso schöner, wenn man vorher schon ausreichend Informationen geliefert bekommt, um sich ein grobes Bild vom Betrieb und dem Beruf machen zu können. Und genau dabei soll euch unser heutiger Artikel unterstützen. Wir Azubis erklären euch, was die Ausbildung unserer Medienkaufleute bei Sutter ausmacht und welche Abläufe euch erwarten.  Weiterlesen

5 Dinge über die Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration

5 Dinge über die Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration bei Sutter LOCAL MEDIA

Es ist wieder so weit: Bald ist Ausbildungsbeginn und die Bewerbungsphase läuft dementsprechend auf Hochtouren. Hier haben wir deshalb 5 Dinge für Euch, die die Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration bei Sutter LOCAL MEDIA ausmachen:   Weiterlesen

Ausbildungsende – What´s next?

Während der Ausbildung bei Sutter LOCAL MEDIA durchlaufen unsere Auszubildenden die verschiedenen Abteilungen des Hauses. Dadurch können Stärken und Interessen jedes einzelnen im Verlauf der Ausbildungszeit entdeckt und gefördert werden. So hat auch unsere ehemalige auszubildende Medienkauffrau Annika ihren Platz im Team unseres Chief Digital Officers gefunden. Wie ihr Arbeitsalltag und Aufgabenbereich als Junior Chief Digital Officer aussieht, verrät sie euch im Interview.

Als erstes: Wie fühlt man sich eigentlich als frischgebackene Medienkauffrau?
Es ist auf jeden Fall eine große Erleichterung. Man freut sich, dass die Prüfungen bestanden sind und zu wissen, dass der erste Schritt ins Berufsleben geschafft ist. Besonders cool finde ich, dass man sehr schnell eigenverantwortlich an seinen ersten kleinen Projekten arbeiten kann und vielseitige Aufgaben übernimmt.

Was ist vielleicht anders als in der Ausbildung?
Dadurch, dass man jetzt in einem festen Team arbeitet und seine Aufgabenbereiche kennt, pendelt man sich mit der Zeit gut ein. Daran wächst man natürlich und wird auch allmählich selbstsicherer in dem was man tut. Auch dadurch, dass man weiß, wen man gezielt für konkrete Fragen ansprechen muss, um bei Problemen oder Projekten weiterzukommen.

Was genau tut man eigentlich als Junior Chief Digital Officer?
Im Endeffekt sind wir die Schnittstelle zwischen IT und Vertrieb. Das ist wirklich sehr abwechslungsreich und interessant, da täglich neue Anforderungen aus unterschiedlichen Bereichen kommen. Daher ist unsere Arbeit immer sehr projektbezogen, weil wir die Anforderungen natürlich umsetzen wollen.

Um welche Anforderungen und Projekte handelt es sich genau?
Das Hauptziel ist es, das Unternehmen immer weiter zu digitalisieren und Schritt für Schritt weiter Richtung papierloses Arbeiten zu gehen. Dafür optimieren wir Workflows und versuchen Abläufe und Prozesse einfacher und schneller für den Anwender zu machen.

Gibt es noch etwas, was du anderen Auszubildenden mit auf den Weg geben möchtest?
Auf jeden Fall immer offen zu sein. Am Anfang dachte ich auch immer, dass ich in einer ganz anderen Abteilung lande und hatte das Thema Digitalisierung gar nicht wirklich auf dem Schirm. Heute bin ich super froh, dass ich diesen Bereich kennenlernen durfte und Teil des Teams bin.

Wir bedanken uns bei Annika für die Einblicke in ihren neuen Job und wünschen ihr weiterhin viel Spaß bei ihren Aufgaben. Seid weiterhin gespannt auf „What´s next“! 🙂

5 Dinge, die ein Muss an deinem Schreibtisch sind

Wenn man in der Woche den größten Teil der Zeit an einem Schreibtisch sitzt, sollte dieser bestenfalls nicht grau, langweilig und trostlos aussehen. Wir sprechen da aus eigener Erfahrung: Schaut man sich unsere Arbeitsplätze einmal im Detail an, fällt auf, dass diese das komplette Gegenteil sind: Farbenfroh und clever eingerichtet. Daher haben wir euch fünf Tipps und Tricks aufgelistet, mit denen ihr euren Schreibtisch im Handumdrehen individuell einrichten könnt.

Zimmerpflanzen oder ein frischer Blumenstrauß
Ein bisschen mehr Farbe auf dem Tisch, ein leichter Duft und dir geht es gleich ganz anders. Die fröhlichen Farben der meisten Blumen haben eine beruhigende Wirkung auf uns. Außerdem haben Wissenschaftler festgestellt, dass ein Blümchen am grauen Arbeitsplatz die Kreativität erhöht.

Wasserflasche
Wie allgemein bekannt, sollten wir Menschen unbedingt ca. 2 – 3 Liter Wasser pro Tag zu uns nehmen. Da der Weg in die Büroküche oder zum Wasserspender manchmal ein wenig Überzeugung kostet und man nicht ständig mit einem kleinen Glas umher laufen möchte, ist es ideal eine Karaffe oder Flasche voller Wasser am Arbeitsplatz zu haben. Das eingesparte „Hin-und-Her-Wandern“ kann man für einen ausgiebigen Spaziergang nach dem Mittagessen eintauschen.

Snackvorrat
Hunger ist ein gnadenloser Feind der Konzentration. Einen kleinen Vorrat an Snacks in petto zu haben, ist also immer eine gute Idee. Dazu gehören u.a. Nüsse oder Trockenfrüchte. Dass diese gesund und voller Nährstoffe sind, kommt noch hinzu. Es ist also eine Win-Win-Situation für Konzentration und Gesundheit.

Fleckenstift
Jeder kennt es. Der Kaffee to go auf dem Weg zur Arbeit oder das Frühstück im Büro und – zack – hat man direkt am Morgen einen Fleck auf dem Shirt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wäre es also ideal einen Fleckenstift parat zu haben.

Kaugummis
Nicht nur für einen angenehm riechenden Atem, sondern auch zur Konzentrationsförderung ist das meist minzhaltige Bubblegum bekannt. Für den Fall der Fälle sollte man also am besten eine Packung Kaugummi haben. Rauch- oder Kaffeeatem bei unserem Gesprächspartner wünschen wir uns schließlich auch nicht.

Wir hoffen, dass diese fünf Dinge an eurem Schreibtisch auch euren Arbeitsalltag etwas erleichtern und ihr für jede Situation gewappnet seid 🙂

Wir sind die neuen Azubis – So verlief unser Startschuss ins Arbeitsleben

Das Berufsleben kann unglaublich spannend und vielseitig sein. Noch eine Nummer aufregender ist der Start in die Arbeitswelt. Viele Fragen schwirren einem durch den Kopf: Was erwartet mich? Ausbildung oder Studium? Vielleicht beides? Was wir Medienkaufleute Maike, Bianka und Richard zu unserem Startschuss ins Arbeitsleben zu erzählen haben, erfährst du hier.

Bereits seit einem Monat starten wir als Medienkaufleute bei Sutter LOCAL MEDIA durch und haben uns bereits super eingelebt. Innerhalb dieser kurzen Zeit konnten wir schon viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Nach unserer Einführungswoche, in der wir herzlich von unseren Ausbildern, dem Geschäftsführer Herrn Lüders und den Azubis aus den höheren Lehrjahren empfangen wurden, ging es für uns in die Startabteilungen: Maike unterstützte unser IT-Serviceteam, Bianka konnte sich bei den zentralen Diensten sofort einen Überblick über das Unternehmen und die Mitarbeiter verschaffen und Richard hat sich im Daten- und Qualitätsmanagement schnell wohlgefühlt. „Die Arbeitsatmosphäre im DQM ist locker und humorvoll. Gleichzeitig habe ich in der kurzen Zeit, in der ich hier bin, schon viel gelernt.“, erklärt er im Interview.

Neben der Arbeit in unseren Abteilungen haben wir die Möglichkeit an zahlreichen Azubi-Projekten mitzuwirken. Dazu gehören zum Beispiel das Bewerbungsteam, die Redaktion der Du-Ich-Wir Website und das Social Media Team. Maike freut sich besonders darauf ihre kreative Seite im Social Media Team mit einzubringen. „In meiner Freizeit fotografiere ich gerne und hoffe, dass ich dieses Hobby im Social Media Bereich anwenden kann.“

Auch in der Berufsschule haben wir uns schnell zurechtgefunden. Es hat viel Spaß gemacht mit Azubis aus anderen Unternehmen Kontakte zu knüpfen und uns miteinander auszutauschen. Für Bianka begann außerdem ihr berufsbegleitendes Studium an der FOM in Essen. „Ich freue mich, dass ich durch das duale Studium bei Sutter LOCAL MEDIA die Möglichkeit habe, das theoretische Wissen aus dem Studium direkt in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Meine Arbeitswoche ist dadurch sehr abwechslungsreich.“

In unserem ersten Monat bei Sutter LOCAL MEDIA ist uns vor allem die freundliche Art aller Mitarbeiter*innen und die angenehme Arbeitsatmosphäre aufgefallen. Bei Fragen hat zudem immer jemand ein offenes Ohr für uns. Wir freuen uns auf die kommenden Jahre bei Sutter LOCAL MEDIA und sind gespannt, was noch auf uns zukommt!

Behind the scenes: Jonas Metz & Jana Peters

Ja klar, Jonas Metz und Jana Peters sind auszubildende Mediengestalter am Sutter-Hauptstandort in Essen – so viel wissen viele Sutteraner bereits. Aber, was machen die beiden eigentlich konkret? Was sind die Besonderheiten an ihrer Ausbildung? Darüber haben wir mit den auszubildenden Grafikern gesprochen. 

Eine kurze Analyse der modernen Digitalkommunikation: In der heutigen Zeit ist Social Networking nicht nur für Privatpersonen ein fester Bestandteil des Alltags geworden, sondern auch Unternehmen sind längst auf eine Präsenz bei Facebook & Co. angewiesen. Zu Prestigezwecken, für den Dialog mit Kunden, um News schnell zu verbreiten, um zu zeigen, wie intern gearbeitet wird. Per Facebook werden neue Mitarbeiter gefunden, neue Produkte beworben, die Kundenbeziehung gestärkt. Daher übernimmt Sutter LOCAL MEDIA für zahlreiche Kunden die Erstellung von reichweitenstarken Kampagnen – inhaltlich, mit der passenden Zielgruppeneinstellung und einem ansprechenden Design. 

Während Print zwar ein Schwerpunkt der Mediengestalter-Ausbildung geblieben ist, entwickeln sich die Lerninhalte unserer Azubis parallel zum Zeitgeist. Jonas Metz und Jana Peters gehören zu den zukünftigen Mediengestaltern, die von unserer Flexibilität und unserer Offenheit profitieren. Die beiden lernen nicht nur Typografie, Bildbearbeitung, Grafikerstellung und Gestaltung, sondern bekommen zusätzliches Fachwissen durch den Social-Media-Baustein, der erstmalig in die Ausbildung von Jana implementiert wurde. Jonas hingegen ist stark im Bereich Animation unterwegs und kann sich außerdem im Umfeld der Anwendungsentwicklung ausprobieren. So harmonieren die gewählten Tätigkeitsschwerpunkte mit den Interessen und charakterlichen Stärken der Azubis.  

Jonas Metz & Jana Peters: Was macht ihr so? 

Bei Jonas kamen die Arbeit mit Animationen sowie die Entwicklung von integrativen Anwendungen erst ein wenig später hinzu – dann aber mit voller Intensität. Nachdem er bei seinen Ausbildern, Alice Heigl und Stephan Eilenbrock, nachhakte, ob er auch beim Social-Media-Advertisement mitwirken könne, bekam er schnell seinen ersten eigenen Kunden. Ihm wurde die Betreuung von Deathfield-Choppers, einem Anbieter von Custom-Bikes und allen anderen technischen Aufgaben rund um Motorräder, übertragen. „Der Kunde passt perfekt zu mir und es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten. Mitunter dadurch entwickelte sich die Animation mit After Effects zu meinem stärksten Bereich“, erklärt Jonas.  

Dann kam Jana als Azubine neu ins Team. Passend zu ihrem frischen Auftreten und ihren Fertigkeiten gehörte Social Media schon immer zu ihrer Ausbildung – das wurde schon im Vorstellungsgespräch vereinbart. Sie selber sieht auch ihre Stärken und Interessen in den neuen Medien: „Ich wurde gefragt, ob der Social-Media-Schwerpunkt für mich okay wäre, denn bei uns ist es so, dass wir den Fokus unserer Ausbildungsstrecke nach eigenen Interessen bestimmen und die Lernziele dementsprechend mitgestalten können. Das kam mir sehr entgegen, weil Plattformen wie Instagram oder Facebook einfach zu meinem Alltag gehören und die Beschäftigung damit selbstverständlich ist“, erklärt sie. Für unseren Kunden Lekka, dem Low-Carb-Restaurant aus Bottrop, übernimmt sie nun die Hauptverantwortung. 
Mit Grund, wie Jonas ergänzt: „Toll ist, dass Jana und ich gut ausgewählte Kunden zugeteilt bekommen, mit denen wir uns austauschen können. Das trägt ungemein zu unserer persönlichen Weiterentwicklung bei. Wir lernen nicht nur, worauf es im Social Web ankommt, sondern auch, wie wir die Vermarktung gezielt beeinflussen können – und das im direkten Dialog mit unseren Kunden.“ 

„Man lernt durchs Machen!“ 

Ein prägnantes Merkmal der Mediengestalter-Ausbildung ist, dass die beiden Azubis sehr schnell Eigenverantwortung übernehmen durften. „Es ist toll, dass wir selbstständig arbeiten können. Am Anfang hatte ich echt Angst, auch weil ich mit Programmen wie Photoshop noch nicht so gut zu Recht gekommen bin. Binnen kürzester Zeit habe ich meine Sorge gegen Selbstbewusstsein und Sicherheit bezüglich meiner eigenen Fähigkeiten eintauschen können. Wir arbeiten sehr selbstständig, können unsere Ausbilder aber immer ansprechen. Die beiden sind sehr hilfsbereit und wirken jederzeit unterstützend“, so Jana über ihre persönlichen Eindrücke, die sie bisher sammeln konnte.  

Für Jonas bringt die vielseitige Konzeption der Ausbildungsinhalte unter anderem den Vorteil, dass er sich und seine Arbeitsweise noch besser kennengelernt hat: „Ich habe gemerkt, dass das Deadline-gebundene Arbeiten bei mir gut funktioniert. Unter Druck und auch in dem Wissen, dass jeder meine Arbeit sehen wird, liefere ich einfach noch bessere Ergebnisse.“  

Besonders stolz machen die beiden natürlich die Facebook-Top-Kampagne der Woche. „Das ist immer eine so tolle Auszeichnung, über die wir uns sehr freuen. Inzwischen waren meine Designs drei Mal auf dem wöchentlichen Siegertreppchen. Außerdem kann man an den Arbeiten seine eigene Weiterentwicklung bemessen – beispielsweise wenn wir uns Ergebnisse vom Ausbildungsstart im Vergleich zu unseren jetzigen Leistungen anschauen“, so Jana weiter. 

Und was kommt noch? Viele große Neuheiten! 

Sie kennen doch bestimmt unser Sutter-Board, wo wir Sutteraner Gebrauchtes und Neues verschenken, tauschen oder verkaufen können? Die Neuauflage wurde von Jonas entwickelt und integriert. Damit konnte er erste Schritte auf dem weiten Feld der Anwendungsentwicklung gehen. Zukünftig soll eine weitere spannende Plattform geschaffen werden – diese wird nicht nur den Arbeitsalltag erleichtern und als Inspirationsboard dienen, sondern sogar unsere unternehmerische Position als Innovator stärken können. Daran wird natürlich auch Jonas mitwirken, um sein Können als Entwickler noch weiter zu fördern. Worum es sich dabei handelt? Das wird noch nicht verraten. Die Infos folgen zu gegebener Zeit. Wichtig ist aber, dass die Auszubildenden und ihre jeweiligen Talente bei Sutter LOCAL MEDIA nicht nur berücksichtigt und in die Ausbildung mit aufgenommen werden, sondern dass der frische Wind der Nachwuchstalente auch immer wieder für neue sinnvolle und das Unternehmen bereichernde Projekte sorgt.  

Bei Jana steht nun auch unser neuer Shop für personalisierte Geschenkartikel print4me.shop auf der Liste, der als erstes Thema im B2C-Bereich von visuellen Gestaltungen lebt. Dank ihrer Hilfe konnten wir mit frischen, modernen Motiven in die Launch-Woche starten und freuen uns auch zukünftig auf Flyer, Poster und all das, was an wunderschön designten Werbematerialien noch anfallen wird. „Ich bin für alle Projekte offen, möchte mich noch stärker in After Effects einfuchsen, mich an professionellen Videoschnitt herantasten und Illustrationen entwickeln können“, erklärt sie ihre eigenen Ziele.  

„Der Zusammenhalt ist toll, die Projekte ebenfalls!“ 

Auf ihrem Weg unterstützt werden Jana und Jonas von ihren Ausbildern. Den herzlichen und wertschätzenden Umgang miteinander wissen die beiden Azubis besonders zu schätzen: „Alice und Stephan stehen uns immer zur Seite, wenn wir Fragen haben oder Hilfe benötigen, sie gucken uns aber im Gegenzug nicht ständig über die Schulter. Sie helfen und beraten dann, wenn wir es brauchen, stellen sich auch vor uns, wenn es Mal sein muss und sind die besten Ansprechpartner, die man sich wünschen kann. Aber sie lassen uns auch genügend Raum, sodass wir uns persönlich entwickeln können und Verantwortung übernehmen.“ 

Übrigens: Natürlich haben wir auch nach verbesserungswürdigen Themenbereichen gefragt, weil uns eine transparente und ehrliche Kommunikation wichtig ist. Und nein, es gibt schlicht und ergreifend nichts, was die beiden zu bemängeln haben. Jonas kurzes Abschlussstatement dazu: „Der Zusammenhalt im Team ist toll, die Projekte und Kampagnen ebenfalls – es gibt nichts, was wir verbessern wollen würden.“ 

Besser geht es nicht, oder? Und darauf sind wir stolz, weil Sutter LOCAL MEDIA schon immer Wert auf eine fundierte Ausbildung und die freie Entfaltung der Azubis legt. Nachwuchstalente sind unsere Zukunft, eine gute Ausbildung der Motor unseres Unternehmens. Und so tolle Beispiele wie das der Azubis Jana und Jonas – die bestätigen, was wir tun.  

5 Dinge, die das Home Office ausmachen

Die Welt ist momentan alles andere als normal. Einkaufen nur mit Maske. Konzerte oder Kinobesuche sind momentan nur im eigenen Auto möglich. Doch aus dieser verrückten Situation hat sich eine neue Normalität entwickelt. Das Home Office ist seit Monaten für viele zum neuen Standard geworden. Doch was gehört eigentlich zum Home Office? Wie werden Tage gut strukturiert und produktiv? Welche Tipps und Tricks haben wir auf Lager? Diese Fragen beantworten wir euch heute!

1. Volle Züge und Feierabendverkehr? Nicht mit mir!
Wer kennt es nicht? Man steht im Stau oder rennt dem Zug hinterher und ärgert sich über die anstrengende Anreise. Diese Probleme gibt es im Home Office nicht. Der Arbeitsweg vom Bett zum Schreibtisch lässt sich um einiges entspannter bewältigen als Fahrten durch die Rush Hour oder das Quetschen in einen überfüllten Zug. Die entfallende Hin- und Rückfahrzeit könnt ihr in einen längeren Schlaf oder frühen Feierabend investieren.

2. Arbeiten nach dem eigenen Zeitplan
Die oberste Regel: Alle Aufgaben müssen erledigt werden und die Arbeit darf nicht liegen bleiben. Dennoch bietet das Home Office eine große Flexibilität, die das Leben in mancherlei Hinsicht etwas erleichtert. Wenn der Arzt nur noch Termine am Vormittag hat oder die Handwerker ins Haus stehen, kann man diese kleinen Alltagsaufgaben wesentlich leichter, besser und zeitsparender umsetzen, ohne zusätzliche Zeitverluste für Fahrten, da der hauseigene Arbeitsplatz sich an keine Öffnungszeiten halten muss. All das, was man wegen der Umstände des Lebens noch nicht erledigen konnte, lässt sich ohne Probleme nacharbeiten.

3. Arbeit auf Balkonien
Beim Home Office sind blauer Himmel und strahlende Sonne kein Grund, wehmütig aus dem Bürofenster zu schauen. Wer über einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten verfügt, kann seinen hauseigenen Arbeitsplatz schnell ins Freie verlegen und neben der Arbeit frische Luft schnappen und das schöne Wetter genießen.

4. Home Office in direkter Nähe zur Home-Kitchen
Wenn man die meiste Zeit des Tages beruflich unterwegs ist, kann es schwierig sein, Zeit fürs Kochen zu finden. Das Home Office bietet Hobbyköchen jedoch die Möglichkeit, die Pause zu nutzen, um sich kulinarisch auszuprobieren und nach dem eigenen Essensplan zu leben. Rezepte, die schnell und einfach zubereitet werden können, sind im Home Office die perfekte Mittagspausenbeschäftigung. Frisch Gekochtes schont den Geldbeutel und ist gut für die Gesundheit – je nachdem, was gekocht wird.

5. Kommunikation ist das A und O
Ob in der Küche, im Wohnzimmer oder sonst wo zuhause- das Home Office bietet die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz flexibel zu wählen oder auch ab und an mal zu wechseln. Auch kleidungstechnisch können es Mitarbeiter im Home Office durchaus etwas entspannter angehen lassen – Hemd, Anzug oder Krawatte werden nur in seltenen Fällen zuhause erforderlich sein. Auch zum Essen ist die Knoblauchsauce kein Tabu mehr. Allerdings fehlen während des Home Offices die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den Mitarbeitern. Deswegen ist es wichtig, über Video- oder Telefonkonferenzen mit Kollegen und Kolleginnen im Austausch zu bleiben und weiterhin die Kontakte und Zusammenarbeit zu pflegen.
Wie ihr seht, hat das Home Office viele Vorteile, die das Arbeiten in diesen Zeiten durchaus angenehm machen. Dennoch sind wir froh, wenn wir alle wieder zusammen arbeiten können – ohne eine Kamera zu benötigen.

Eure Sutter LOCAL MEDIA Azubis.

 

5 Dinge, die für deinen 1. Ausbildungstag wichtig sind

Du bist mit der Schule fertig und hast deinen Ausbildungsvertrag in der Tasche? Herzlichen Glückwunsch! Mit dem Start einer Ausbildung beginnt ein neuer Abschnitt in deinem Leben. Da darf man auch ein wenig aufgeregt sein. Man kennt das ja, dass man sich tausend Gedanken vor dem Ausbildungsstart macht, aber was ist eigentlich wichtig an deinem ersten Ausbildungstag? Damit du dir keine unnötigen Sorgen machst, möchte ich, Vivian Pasebani, dir 5 Dinge, die für den ersten Ausbildungstag wichtig sind, näher bringen.

1. Vorbereitet sein
Es ist wichtig, dass du dich im Vorfeld ein wenig auf den ersten Ausbildungstag vorbereitest. Informiere dich zum Beispiel darüber, welche Unterlagen du an diesem Tag benötigst. Packe diese am besten gleich in deine Tasche, damit du deine Dokumente in der morgendlichen Hektik nicht vergisst. Zudem solltest du dich ebenfalls im Vorfeld darüber informieren, wie dein Arbeitsweg ist. Schaue dir die Strecke doch einfach nochmal online am Abend vorher an, damit du dich nicht verfährst.

2. Genügend Zeit einplanen
Wer möchte schon an seinem ersten Ausbildungstag mit einem stressigen Morgen starten? Um Zeitdruck zu vermeiden, solltest du am Morgen deines ersten Arbeitstages genug Zeit einkalkulieren. Stelle dir frühzeitig deinen Wecker und plane vielleicht lieber eine Viertelstunde mehr ein. An diesem Tag ist man schon aufgeregt genug und sollte daher zeitliche Probleme umgehen. Ebenfalls wichtig ist, dass du genügend Zeit für die Anfahrt zu deinem Ausbildungsbetrieb einplanst. Egal ob du mit dem Auto oder der Bahn unterwegs bist, ein Stau oder eine Verspätung der Bahn kann immer dazwischen kommen. Also fahre sicherheitshalber fünf Minuten früher los und ich verspreche dir, dass dein erster Tag direkt entspannter startet.

3. Sei neugierig
Am Anfang deiner Ausbildung werden viele neue Eindrücke auf dich einwirken. Das können andere Mitarbeiter des Unternehmens sein, oder einfach viele neue Informationen auf einmal. All diese Sachen können schon etwas überfordernd sein. Daher sei nicht scheu und frage ruhig nach Dingen, die du nicht verstehst. Jeder von uns stand am Anfang seiner Ausbildung, kennt diese Sinnesflut und kann es nachvollziehen, wenn nicht gleich alles sofort verstanden wird. Also stell uns deine offenen Fragen, wir beantworten sie gerne. Zudem zeugt es von größerem Interesse an deinem zukünftigen Beruf!

4. Die Du-Falle
Jeder kennt das: Man begegnet sich zufällig auf dem Flur und versteht sich auf Anhieb super und schon ist es passiert. Das kleine Wörtchen „Du“ ist einem rausgerutscht. Und was nun? In der Regel ist dir keiner der Mitarbeiter böse, wenn dir ein Du rausgerutscht ist. Gerade am Anfang tappt man noch oft in die Du-Falle. Dies legt sich jedoch häufig schnell wieder. Achte einfach anfangs darauf, dass du gegenüber anderen Mitarbeitern beim „Sie“ bleibst, bis dir das Du von deinem Gegenüber angeboten wird.

5. Bleib du selbst
Werden mich die anderen Azubis wohl mögen? Was passiert, wenn nicht? Ist mein Outfit angemessen? Das sind Fragen, die einem vor seinem Ausbildungsstart vielleicht durch den Kopf schießen. Unser Tipp? Bleib du selbst! Es bringt niemandem etwas, wenn du dich von Anfang an verstellst. Trage am besten etwas, in dem du dich wohlfühlst, und verkleide dich nicht. Du wirst weniger angespannt sein, wenn du etwas trägst, worin du dich gut fühlst. Das wirkt viel authentischer! Sobald dein Outfit steht und du dich in deiner Haut wohlfühlst, wird es dir auch leichter fallen einfach du selbst zu sein. Gehe ruhig das ein oder andere Gespräch ein und tausch dich mit den anderen Azubis aus. Doch vergiss dabei nicht das Wichtigste: Bleib du selbst!

Ich hoffe, dass wir dir die Nervosität vor deinem ersten Ausbildungstag ein wenig nehmen konnten. Wir drücken ganz fest die Daumen, dass dein erster Tag reibungslos abläuft und vielleicht sehen wir uns ja schon zum Ausbildungsstart bei Sutter LOCAL MEDIA wieder. 🙂

Fünf Hacks, um an Rosenmontag das „Karnevalsfeeling“ ins Büro zu holen

ALAAF! HELAU! Endlich ist es wieder soweit und die närrische Zeit beginnt. Doch während in den Karnevalshochburgen die Betriebe alles stehen und liegen lassen, um „mol su richtich zo feere“, geht in vielen anderen Städten der Arbeitsalltag seinen gewohnten Gang.

Wenn es dir wie uns geht und du an Rosenmontag auch arbeiten musst, dann haben wir hier unsere Top 5 Hacks der Karneval-Knigge für dich aufgelistet, damit du dir das passende Karnevalsfeeling direkt ins Büro holen kannst.

DISCLAIMER: Karnevals-Muffel sollten diesen Artikel lieber überspringen.

 

Erstens: Wie komme ich Montag überhaupt aus dem Bett?
#karnevalskater
Hast du Sonntag schon ordentlich die Korken knallen lassen? Keine Sorge, du bist nicht alleine! Damit du den Arbeitstag ohne unschöne Zwischenfälle überstehst, solltest du schon am Vorabend mindestens einen Liter Wasser ans Bett und einen Wecker stellen – oder vielleicht doch lieber fünf. Mit einer heißen Dusche, einem deftigen Frühstück und einer Kopfschmerztablette in der Tasche kann dir den Rosenmontag keiner mehr versauen. P.S:. Ein Kaugummi ist dein bester Freund.

 

Zweitens: Lachen macht gute Laune und ist außerdem gesund!
#kamelle
Du schaffst es zwar nicht zum Rosenmontagsumzug, willst aber trotzdem nicht auf Kamelle und Strüßje verzichten? Dann mach dir selber und deinen Kollegen eine Freude und pack doch einfach ein paar Süßigkeiten und Luftschlangen ein. Achte nur darauf, Luftschlangen tun zwar keinem weh, aber das Werfen von Bonbons und Schokoriegeln solltest du besser sein lassen. Ansonsten ist der ein oder andere Spaß natürlich erlaubt! Schon mal was von Senf-Berlinern gehört?
WICHTIG: Krawatten abschneiden ist zwar beim Straßenkarneval nicht wegzudenken, die Krawatten deiner Kollegen solltest du allerdings lieber in Ruhe lassen.

 

Drittens: Umgeben von Karnevals-Muffeln? Dann solltest du hierauf lieber verzichten: Die Polonaise
#hierfliegengleichdielöcherausmkäse
Entweder man liebt es oder man hasst es – es gibt kein nichtsgibt nichts dazwischen. Die Polonaise kennt nämlich kein Erbarmen, hält selbst Karnevals-Muffel auf Trab und alle vom Arbeiten ab. Damit also nur die Löcher aus dem Käse fliegen, aber nicht die Kündigung ins Haus, solltest du das vorher lieber mit dem Betrieb abklären. Wenn aber alle Lust darauf haben, dann heißt es – Ready, Set, GO!

 

Viertens: Ein Tusch geht immer!
#alaaf #helau
Immer schön freundlich bleiben und nett grüßen. An Rosenmontag darf‘s dann auch gern mal Alaaf oder Helau sein. Pass nur auf, je nachdem wo du bist,, kann dir das falsche Wort zum Verhängnis werden. Zur Erinnerung: Köln = Alaaf, Düsseldorf = Helau. Wer beispielsweise in Köln „Helau“ ruft, der wird auch mal schnell in den Rhein geworfen. Eine Regel, die allerdings für alle gilt: Für das richtige Karnevalsfeeling ist ein Tusch unerlässlich.

 

Fünftens: Wir spielen Cowboy und Indianer
#costumecode
Du wolltest schon immer mal als Vampir zur Arbeit kommen oder vielleicht doch lieber als Prinzessin? Heute ist das kein Problem! Damit du aber nicht der einzige Jeck im ganzen Betrieb bist, solltest du dir einen Partner in Crime suchen. Du hast die Bonnie zu deinem Clyde, den Joker zu deinem Batman oder den Cowboy zu deinem Indianer gefunden? Dann steht dem Faschings-Fun nichts mehr im Weg! Eins solltet ihr allerdings noch beachten: Weniger ist nicht immer mehr. Oder willst du, dass die Kollegen noch Monate später über das firmeneigene Nippel-Gate sinnieren? Eben.

 

An die Karnevals-Muffel: Wenn ihr euch durch diesen Artikel gekämpft habt, dann schafft ihr es auch durch die jecke Zeit. Stay strong!
An alle Närinnen und Narren: Alaaf!!!! Helau!!!!! Wir wünschen euch eine SuperjeileZick und immer schön Alle Jläser huh.

 

Autoren:

Indra Erwart

Jana Peters